Imi Knoebel

*1940, Deutschland – lebt und arbeitet in Düsseldorf

Imi Knoebel gehört zu den Künstlern, die in den 1960er Jahren eine radikale, minimalistische Formensprache entwickelten. Ein wichtiger Bezugspunkt für Knoebel stellte dabei zu Beginn seiner Laufbahn das Werk von Kasimir Malewitsch dar. Jegliche Abbildfunktion von Kunst verneinend, ist Knoebels vorwiegend serielle Arbeitsweise von einem virtuosen Umgang mit Farbe und einem geometrischen Formenvokabular geprägt.

  • Bild 23.04.2014, 2014
  • Element 22.1, 2017
  • Gartenbild 8 Ed., 2008/2015
  • Element 2.2, 2017
  • Trapez (hellgrün), 1998
  • Anima Mundi 2015-9 Ed. I, 2014/2015
  • Drunter und Drüber, 2007
  • Tafel 697 DCXCVII, 2016
  • Ohne Titel, 1984
  • Sternenhimmel - für Lola, 1970/2006
  • Anima Mundi 95-3 II Ed., 2010/2014
  • Ohne Titel (rot), 1973
  • FACES (49-60), 2003/2015
  • An Meine Grüne Seite B 71, 2006
  • Keilrahmen, 1968/1990
  • Hartfaserquadrat (Ehre an Kasimir Severinowitsch Malewitsch), 1991
  • Element 8.1, 2017
  • Betoni, 1990/1997


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